Das Leopoldquartier ist ein 2,2 Hektar großes, zentrumsnahes Areal am Donaukanal. In der Geschichte der Leopoldstadt wurde das Areal wechselhaft genutzt: zuerst als Weideland, dann in Zusammenhang mit den Landgütern und Klöstern der Barmherzigen Brüder und der Karmeliter und in jüngster Vergangenheit als Standort für Gewerbe und Büros.
Nachdem die Bürogebäude und dazugehörigen Parkhäuser brach gefallen sind, hat sich die Stadt Wien mit der Weiterentwicklung der Fläche auseinandergesetzt. Zielsetzung für das Areal war eine gemischte Nutzung mit Wohnen, Arbeiten und Flächen für Erholung und Freizeit. Im städtebaulichen Wettbewerb wurden Strukturen für die gesamte Liegenschaft entwickelt.
Für das UVP-Feststellungsvorhaben haben Rosinak & Partner Beurteilungsgrundlagen erarbeitet. Diese Grundlagen umfassten:
- Gesamtkoordination der Fachbeitragsersteller
- Zusammenstellung der Umweltauswirkungen (inkl. Licht und Beschattung)
- Verkehrsuntersuchung
- Fachbeitrag Luft
- Fachbeitrag Lärm
- Fachbeitrag Klima/ Stadtklimatische Untersuchung