Umweltverträglichkeit bei Stadterweiterungsgebieten

Wien wächst – und soll überwiegend links der Donau wachsen, in Floridsdorf und vor allem in der Donaustadt. Bei mehreren dieser Entwicklungsgebiete wird die Schnittstelle zwischen Siedlungsstruktur, Mobilität, Verkehrsinfrastruktur, aber auch Umwelt und Akzeptanz der vorhandenen Wohnbevölkerung immer bedeutsamer. Was formal „Umweltverträglichkeitsprüfung“ heißt, ist letztlich schlüssige und glaubhafte Argumentation an dieser Schnittstelle, an der viele Fragen aufgeworfen werden:

  • Wie ist die mittelfristige Mobilität einzuschätzen, und verträgt die Infrastruktur den daraus erwachsenden Verkehr?
  • Gibt es Maßnahmen, mit denen die Umweltgrenzwerte eingehalten werden können und wodurch kann die Akzeptanz der Ortsansässigen erreicht werden?

Und dann stellt sich die notorische Frage, ob und wie das Verkehrsangebot – im öffentlichen Verkehr, im Kfz-Verkehr, im Radverkehr – erweitert werden muss.

An diesen Schnittstellen arbeiten wir in mehreren Stadtentwicklungsgebieten Wiens!