Raum und Mobilität

„Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“ (Gunnar Myrdal)

In unserer wissensbasierten Welt beginnen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Praxis zu verschwimmen. Gute Planung und Beratung baut auf dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse auf, wissenschaftliche Arbeit ist aber gleichzeitig auf die aktuellen Probleme und Fragen der Praxis angewiesen, um brauchbare Ergebnisse zu produzieren. Wir verstehen uns als „Grenzgänger“ zwischen Praxis und Wissenschaft: Wir arbeiten als Praktiker mit universitären Instituten in großen nationalen und internationalen Forschungsprogrammen mit und übernehmen die Ergebnisse der Forschungstätigkeit unmittelbar in unsere Alltagsarbeit als Planer und Berater.

Regionalmanagement Vorarlberg: Ist-Stand und Ausblick

Viele Herausforderungen der regionalen Planung und Entwicklung können immer weniger von Einzelgemeinden bewältigt werden. Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft (demografischer Wandel, schrumpfende öffentliche Budgets usw.) sind nur mehr im Verbund erreichbar. Das Stichwort lautet: „Multilevel Governance“.

Verkehrskonzept Bregenzerwald

Mehrere Ausbauvorhaben in den Schigebieten waren der Auslöser für ein regionales Verkehrskonzept im Bregenzerwald: der Zusammenschluss Mellau - Damüls, Warth und Schröcken, Warth und Lech sowie das Projekt Diedamskopf. Diese Projekte ließen in den verkehrsreichsten Gemeinden des mittleren Bregenzerwaldes Befürchtungen aufkommen, dass an Spitzentagen die Verkehrs- und Umweltbelastungen noch mehr steigen. Sorgen bereitete aber auch der zunehmende Schwerverkehr im Bregenzerwald.

Generalverkehrsplan Rankweil 2007

Ein neues Zentrum für Rankweil

In einem offenen Beteiligungsprozess haben wir gemeinsam mit dem Büro Besch + Partner aus Feldkirch den neuen Generalverkehrsplan Rankweil fachlich und organisatorisch begleitet, welcher am 10. April 2008 bei der Gemeindevertretersitzung beschlossen wurde.

Mobilitätsmanagement für Betriebe

Betriebliches Mobilitätsmanagement soll dazu beitragen, den von Betrieben verursachten Verkehr möglichst umwelt- und sozialverträglich sowie wirtschaftlich abzuwickeln. Die Handlungsmöglichkeiten unterscheiden sich nach Branche, Betriebsgröße und Standort.  Für den Betrieb entsteht dabei folgender Nutzen:

Deklaration zu intelligenter Mobilität in Stadtregionen - Diskussionsbeitrag im Rahmen der URBAN 21 - Weltkonferenz zur Zukunft der Städte

Im Juli 2000 fand die URBAN 21 - Weltkonferenz zur Zukunft der Städte der UNO in Berlin statt. Bei dieser Konferenz wurde von der Stadt Wien gemeinsam mit den Städten Berlin, Budapest, Ljubljana, Prag und Zagreb ein Symposium zu "Intelligenten Mobilität in Städten" vorbereitet. Rosinak & Partner war gemeinsam mit dem UNCHS-Best Practise Zentrum für Mittel- und Osteuropa beauftragt die Konferenz vorzubereiten. Best Practice-Beispiele aus den Partnerstädten wurden gesammelt, diskutiert und aufbereitet.

Infrastructure Needs Assessment Tool für die centrope-Region

Die centrope-Region wächst zusammen. Der grenzüberschreitende Verkehr wächst dynamisch. Eine gemeinsame Verkehrsstrategie soll eine wettbewerbsfähige Regional- mit einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung verknüpfen.

15 Jahre INTERREG / ETZ in Österreich - Rückschau und Ausblick zum Thema Verkehr und Mobilität

Nach 15 Jahren Beteiligung Österreichs am europäischen Strukturfondsprogramm INTERREG / ETZ wurde im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz eine nationale Zwischenbilanz gezogen.

Verkehrskonzept Tirana 1995

Nach den politischen Veränderungen in Albanien setzte eine chaotische Stadt- und Verkehrsentwicklung ein. Zur Unterstützung der noch jungen Institutionen in der Stadt Tirana finanzierte das Bundeskanzleramt die Erstellung eines Stadtentwickluns- und Verkehrskonzeptes.

E-Mobility

Elektromobilität wird vielerorts als der Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung im Verkehr angesehen. Von den Wiener Linien wurden wir beauftragt, die strategische Grundlage des Unternehmens zur Elektromobilität zu analysieren und mögliche prioritäre Instrumente und Handlungsfelder zu entwickeln. Aufbauend auf einer nationalen und internationalen Best Practice Recherche und den verkehrspolitischen Zielen der Stadt Wien wurden die Rahmenbedingungen, das Maßnahmenspektrum und weitere Perspektiven für die Wiener Linen entwickelt.

Bielsko Biala: Beurteilung des Stadtentwicklungs- und Verkehrsplans

Im Jahr 1993 hat die Stadt Bielsko Biala einen Stadtentwicklungsplan beschlossen, der unter anderem einen Verkehrsplan enthält. Wir wurden damit beauftragt, diese Pläne im Hinblick auf ihre strategische und operationale Effizienz zu überprüfen.

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