Neuigkeiten

Nach 2015 halten wir wieder das Blaue Band für das schnellste Schiff in der Hand: Martin Lehner (Man of the Race als Taktiker), Christoph Marsano, Manfred Zeissel, Roland Duller und Werner Rosinak ganz entspannt nach der Siegerehrung.
Es gibt Aufgaben, die uns besonders freuen und fordern: im nächsten halben Jahr soll für ein fundiertes Fachkonzept im Großraum Linz ein „verkehrspolitischer Überbau“ erarbeitet werden – gemeinsam mit den relevanten AkteurInnen, also in einem kooperativen Beratungsprozess.
Rosinak & Partner arbeiten seit Anfang des Jahres an einer Radverkehrsstategie für die Stadt Salzburg. Der Anteil des Radverkehrs an den Wegen beträgt heute bereits 20 % - damit nimmt die Stadt Salzburg einen Spitzenplatz in Österreich ein.
Elon Musk, der „Technologie-Tycoon“ genannt wird, lässt mit einer besonderen, wenn auch grundsätzlich nicht neuen Idee aufhorchen: ein Tunnel durch Los Angeles – vom Flughafen zu seinem Bü
Nach einem Jahr intensiver Diskussionen mit VertreterInnen der Marktgemeinde und des Landes wurden die Vorschläge zur Neugestaltung des Zentrums am 2. Februar 2017 den Bürgerinnen und Bürgern präsentiert.
Seit Herbst 2015 arbeiten wir gemeinsam mit dem Büro Planoptimo an der "Verkehrslösung Alberschwende". Eine erste Sofort-Maßnahme konnte bereits während des Planungsprozesses erfolgreich im Ortsteil Müselbach umgesetzt werden.
Nach mehr als zwei Jahren intensiver Planungen, nach den erforderlichen Abstimmungen mit den Landesdienststellen, einem einstimmigen Beschluss im Gemeinderat haben nun auch die BürgerInnen dieses Projekt gut geheißen. Wodurch wurde dieses Projekt erfolgreich?
Die Forschungsgesellschaften für Verkehr aus Deutschland, der Schweiz und Österreich treffen sich jährlich zur sogenannten D-A-CH-Tagung, um Erfahrungen zu relevanten Forschungsthemen und Richtlinien auszutauschen.
Über Phänomene und Herausforderungen bei der Wiener Bezirksverkehrspolitik hielt Werner Rosinak am 22. September 2016 einen Impulsvortrag. Die zentrale These: Die Unterschiede zwischen den Innen- und Außenbezirken müssten verkehrspolitisch stärker berücksichtigt werden.
Ausstellung "Wien bewegt. Die Zukunft urbaner Mobilität"